Kirchengemeinde Eimsbüttel

Gesellschaftspolitik

„Der Anfang vom Ende und dann…

mit der Gruppe "Leben an der Apostelkirche"

Eimsbütteler Monat des Gedenkens

Kirche gehört in die Stadt, ist Teil von ihr. So beteiligt sich seit vielen Jahren die Kirchengemeinde Eimsbüttel am „Eimsbütteler Monat des Gedenkens“, so auch mit einer Veranstaltung am 4. Mai 2026 um 19 Uhr in der Apostelkirche. Das ist gelebte Erinnerungskultur für das Gedenken und gegen das Vergessen.

Apostelkirche Eimsbüttel
Bei der Apostelkirche
20257 Hamburg

Hier sind noch mehr Infos

Mitglieder der Kirchengemeinde lesen aus literarischen Texten von Hannah Arendt, Wolfgang Borchert, Siegfried Lenz, Mascha Kaléko, Rose Ausländer, Ralph Giordano und anderen. Die ausgewählten Texte zeigen die Auswirkung des Nationalsozialismus und seine Folgen bis nach 1945 auf das Leben und Wirken der Dichterinnen und Dichter.

Welcher Verlust, welche Not, welche Bedrängnis haben sie in ihren Werken ausgedrückt?! Kannten die Autorinnen und Autoren auch Tröstung, hatten sie auch Hoffnung?

Die Texte sind gelebte Erinnerungen, die alles enthalten: Trauer, Verzweiflung, auch Trost und Zuversicht. In den zu Gehör gebrachte Werke findet sich das alles. Und sie sind so aktuell wie eh und je! Wie wirkt das Gehörte auf uns? Befinden wir uns in einer Zeit, in der Menschenrechte und Menschenwürde, Solidarität und Humanität (wieder) gefährdet sind? Was gäbe Hoffnung?

Hören wir, was die Texte uns zu sagen haben, ob sie Antworten geben ...

Dazu spielt Hans-Henning Bintz auf seinem Saxophon

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