Kirchengemeinde Eimsbüttel

Die Taufe –

Beginn eines lebens­langen

Bundes mit Gott

TAUFEN IN DER KIRCHENGEMEINDE

Der Anfang des Glaubens

In der Taufe sagt Gott JA zu uns und geht mit uns einen lebenslangen Bund ein.

   Sie wollen Ihr Kind taufen lassen...

   Sie wollen sich als Erwachsene/r...

   Du willst Dich als Jugendliche/r...

... in der Apostelkirche oder Christuskirche! Es ist aber auch an anderen Orten möglich, wie im Garten, auf der Dachterrasse oder am Elbstrand. Für andere Orte sind unsere Pastor:innen nach voriger Absprache gerne bereit.

Es ist etwas Besonderes, auf Gott zu vertrauen. Wir freuen uns über Ihre/Deine Entscheidung! Taufe ist das sichtbare Zeichen: Gott ist mit Dir. Durch die Taufe ist man Teil der christlichen Gemeinschaft.

Kirchenbüro in der Christuskirche

Öffnungszeiten:
Di. 10.00-12.00 und 14.00-16.00, Do. und Fr. 10.00-12.00 Uhr

Kirchen

Christuskirche
Tel.: 040 39 80 97 800
Kirchenbuero@ev-ke.de
Bei der Christuskirche 2
20259 Hamburg

Apostelkirche
Bei der Apostelkirche
20257 Hamburg

EURE TAUFE LIEGT UNS AM HERZEN+

Kontakt
Telefon: 040 398 09 78 - 00
E-Mail: Kirchenbuero@ev-ke.de

Alle Infos auf einen Blick
Einfach das PDF herunterladen:  (PDF)
(In Kürze)

Eine Taufe ist etwas Besonderes. Wenn Sie Fragen haben, helfen wir gern.

Die Taufe ist die kirchliche Variante einer Feier: in der Taufe drückt sich die Dankbarkeit über das Wunder des neuen Lebens aus. Und auch hier wird das kleine Menschenkind der Gemeinde, seiner christlichen "Familie" vorgestellt. Hinzu kommt die Überzeugung: Unser Kind ist ein Kind Gottes.

Falls Sie überlegen, Ihr Kind taufen zu lassen, haben wir einige oft gestellte Fragen zusammengestellt. Die Antworten und viele weitere Tipps finden Sie übrigens auch in unserem Taufbegleiter-PDF.

 

EURE TAUFE IN KÜRZE+

In der Kirchengemeinde Eimsbüttel freuen wir uns über Täuflinge sehr und gestalten die Taufgottesdienste individuell und liebevoll. In unseren Kirchen finden in der Regel die Taufen am Sonntag nach den Gottesdiensten statt. Nach Absprache ist aber auch anderes möglich. Gern können sie unsere Räumlichkeiten mieten, um im Anschluss zu feiern oder einen Empfang abzuhalten.

Unser/e Pastor:in trifft sich mit Ihnen vor der Taufe mindestens einmal, um alles Wichtige für den Gottesdienst zu besprechen.

Weil die Taufe etwas so Wichtiges ist, gibt es dafür Voraussetzungen:

  • Bei einer Kindertaufe muss mindestens ein Elternteil in der Kirche sein.
  • Taufpaten müssen in der Kirche sein. Anderenfalls werden sie Lebensbegleiter oder Taufzeugen genannt.

Was benötigen wir von Ihnen?

  • Geburtsbescheinigung
  • Patenbescheinigung bei auswärtigen Gemeindemitgliedern
  • Taufspruch

Bei allen Fragen und Anliegen melden Sie sich gern im Kirchenbüro oder bei einem/r Pastor:in

TIPP: Nutzen Sie gerne die App "Taufbegleiter" oder die Inhalte online unter: https://www.evangelisch.de/taufbegleiter

 

In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?

Meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt, was geschieht. Meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt, was geschieht.

Was ist eine Nottaufe?

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht, wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Was spricht für eine Kindertaufe?

Die Geburt eines Kindes ist ein Geschenk Gottes. Eltern antworten darauf, indem sie ihr Kind taufen lassen. Gott spricht in der Taufe den kleinen Kindern seine Liebe zu, unabhängig davon, wie sie sich verhalten. Eltern und Paten haben dann die Aufgabe, stellvertretend für die Kinder den Glauben zu bezeugen und den Kindern von ihrem christlichen Glauben, aber auch von ihren Zweifeln zu erzählen. Später in der Konfirmation bekräftigen die Jugendlichen selbst ihr Ja zum Glauben an Jesus Christus.

Muss mein Kind konfirmiert werden oder reicht die Taufe?

Meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt, was geschieht. Meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt, was geschieht.

Was für Unterlagen brauchen wir für die Taufe unseres Kindes?

Bitte wenden Sie sich an Ihr Gemeindebüro, um einen Termin für das Taufvorgespräch und die Taufe selbst zu vereinbaren. Dort erfahren Sie alles Notwendige. In der Regel benötigen die Paten eine Patenbescheinigung des Pfarramts am Wohnort der Paten über die Berechtigung zum Patenamt. Wenn Sie als Eltern ein Familienstammbuch haben, bringen Sie es bitte zum Taufgespräch mit. Auf jeden Fall bringen Sie bitte die Geburtsurkunde des Kindes und Ihre Personalausweise mit.

Muss mein Kind konfirmiert werden oder reicht die Taufe?

Zur Kirchenmitgliedschaft reicht zwar die Taufe. Aber zusammen mit vielen Freunden in der Konfirmationsgruppe den christlichen Glauben verstehen zu lernen, ist bereichernd und wunderschön. Wer dann das Patenamt übernehmen will, muss aber in der Regel konfirmiert sein.

Kann mein Kind zum Konfirmandenunterricht gehen ohne getauft zu sein?

Ihr Kind kann am Konfirmandenunterricht teilnehmen. Die Konfirmation ist die Bestätigung der Taufe. Wenn das Kind nicht getauft ist, so wird das Kind in der Regel am Ende des Konfirmandenunterrichts getauft; eine Bestätigung der Taufe, also die Konfirmation, ist dann nicht mehr notwendig, da das Kind ja schon selber Ja zu der Taufe gesagt hat. In der Praxis wird das Kind dennoch oft vor der Konfirmation getauft.

Kann man sein Kind taufen lassen, wenn beide Eltern nicht in der Kirche sind?

Die Entscheidung, ob eine Taufe trotz fehlender Mitgliedschaft beider Elternteile möglich ist, wird vor Ort in der zuständigen Kirchengemeinde getroffen. Die Regelungen sind darüber hinaus von Landeskirche zu Landeskirche unterschiedlich.

Kann ich mein Kind gegen den Willen des anderen Elternteils taufen lassen?

Gegen den Willen entweder des Vaters oder der Mutter ist die Taufe des Kindes nur möglich, wenn dieser Elternteil nicht das Sorgerecht inne hat. Ist die Ehe z.B. geschieden, liegt das Sorgerecht aber gemeinsam bei Vater und Mutter, setzt die Ausgestaltung der gemeinsamen elterlichen Sorge Einvernehmen voraus in Angelegenheiten, die für das Kind von erheblicher Bedeutung sind. Dazu gehört auch die Taufe. Können sich die Eltern nicht einigen, kann (schlimmstenfalls) das Familiengericht angerufen werden.

Eltern können sich aber zuvor auch allein oder besser noch gemeinsam an eine Erziehungs- und Familienberatungstelle wenden. Oft hilft auch ein klärendes Gespräch mit dem Pfarrer oder der Pfarrerin.

Muss ich mich erneut taufen lassen wenn ich die Konfession wechsle oder wieder eintrete?

Die Taufe ist im Verständnis aller christlichen Kirchen etwas Einmaliges und kann daher nicht wiederholt werden. Bei einem Wiedereintritt in die ev. Kirche oder bei einem Übertritt in die röm.-kath. Kirche wird nicht noch einmal getauft. Bei einem Übertritt in eine orthodoxe Kirche wird allerdings die Salbung nachgeholt. Beim Übertritt zu einer sog. orientalisch orthodoxen Kirche (Syrisch-Orthodox, Armenisch-Apostolisch, Koptisch-Orthodox, Äthiopisch-Orthodox) gibt es unterschiedliche Praktiken.

Wer sorgt für den Schmuck der Kirche?

Oft sind die Kirchen mit Blumen geschmückt. Wenn Sie besonderen Schmuck wünschen, sprechen Sie mit dem zuständigen Pfarrer oder der Pfarrerin. In den meisten Fällen ist dies möglich.

Dürfen wir während des Gottesdienstes fotografieren oder filmen?

Das wird in jeder Gemeinde unterschiedlich gehandhabt. Wenn es erlaubt ist, wird allerdings darum gebeten, dass eine Person das Filmen oder Fotografieren übernimmt, um unnötige Unruhe zu vermeiden. Wenn das Fotografieren während des Gottesdienstes nicht erlaubt ist, besteht meist die Möglichkeit, nach dem Gottesdienst noch Bilder zu machen.

Wie soll der Täufling während der Taufe gekleidet sein?

So bequem und dabei so festlich wie möglich. In vielen Familien gibt es Taufkleider, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Das ist eine schöne Tradition.

Können wir selbst bestimmen, wofür im Taufgottesdienst gesammelt wird (Kollekte)?

In vielen Gemeinden ist es möglich, dass Sie den Zweck der Kollekte selbst bestimmen, z.B. für die Arbeit mit Kindern in der Gemeinde oder Organisationen, die Kindern helfen. Fragen Sie im Pfarramt nach.

Was kostet die Taufe?

Grundsätzlich ist die Taufe für die Kinder von Kirchenmitgliedern kostenlos. Nur wenn Sie besonderen Blumenschmuck oder ausgefallene musikalische Einlagen wünschen entstehen Ihnen Kosten.

Wer kann Pate oder Patin werden?

Alle Menschen, die Mitglied der evangelischen Kirche, konfirmiert und mindestens 14 Jahre alt sind. Angehörige anderer christlicher Kirchen haben meist ebenfalls die Möglichkeit, das Patenamt in der evangelischen Kirche zu übernehmen. Auf Grund der unterschiedlichen Regelungen in den Landeskirchen besprechen Sie dies in jedem Fall mit dem Pastor oder der Pfarrerin, der oder die taufen soll. Wer nicht getauft ist, keiner christlichen Kirche angehört oder ausgetreten ist, kann nicht Taufpate werden.

Kann ich jemanden vom Patenamt entbinden?

Im Gegensatz zur möglichen Entbindung vom Patenamt auf eigenen Wunsch ist eine Streichung gegen den Willen des Paten - in den meisten Landeskirchen - nicht möglich. Fragen Sie in Ihrem Pfarramt nach! Suchen Sie das Gespräch mit dem Paten, um den Konflikt gemeinsam zu klären. Sie können den Pfarrer oder die Pastorin zu einem klärenden Gespräch dazu hinzuziehen.

Wann endet das Patenamt?

In der evangelischen Kirche formal nach der Konfirmation. In der katholischen Kirche endet die Patenschaft nicht.

Kann ich mein Kind in einen kirchlichen Kindergarten schicken, wenn es nicht getauft ist?

Konfessionell gebundene Kindergärten nehmen oftmals auch ungetaufte Kinder auf. Sie als Eltern müssen aber damit einverstanden sein, dass Ihr Kind christliche Glaubensinhalte kennen lernt. Fragen Sie an Ihrem Ort nach den Möglichkeiten.

Gibt es eine ökumenische Taufe?

Nein. Da die Taufe zugleich die Aufnahme in eine konkrete Gemeinschaft ist erfolgt sie immer innerhalb einer Konfession.

Wir möchten unser Kind taufen lassen. Können wir gleichzeitig kirchlich heiraten?

Das können Sie. Von vielen Pfarrerinnen und Pfarrern wird ein solcher Gottesdienst „Traufe“ (Taufe und Trauung in einem Gottesdienst) genannt. Es haben sich inzwischen eigene Formen entwickelt. Sprechen Sie mit Ihrer Pfarrerin oder Ihrem Pfarrer!

Ist eine Segnung statt einer Taufe möglich?

Manchmal wollen Eltern den Kindern die freie Entscheidung zur Taufe selbst überlassen. Das kleine Kind wird dann in einer gottesdienstlichen Handlung gesegnet. Bitte bedenken Sie dabei: Trotzdem ersetzt die Segnung nicht das Sakrament der Taufe und begründet nicht die Kirchenmitgliedschaft.

Was ist ein Sakrament?

In der evangelischen Kirche gibt es zwei Sakramente: Taufe und Abendmahl. Beide wurden von Jesus selbst eingesetzt. In einer menschlichen Handlung wird die göttliche Dimension unseres Lebens sichtbar. Alltägliches Wasser wird durch die Verheißung Gottes in der Taufhandlung zu einem göttlichen Segen.

Weitere Informationen erhalten Sie auch im Gemeindebüro.

Unsere Pastor:innen+

PASTOR
(Vertretung für Pastorin Gutjahr)

Rainer Aue

Tel.: 0176 19 51 98 66
E-Mail: pastor.aue@ev-ke.de
Bei der Christuskirche 2
20259 Hamburg

E-Mail schreiben

Pastor

Michael Babiel

Tel.: 040 40 88 22
E-Mail: pastor.babiel@ev-ke.de
Bei der Christuskirche 2
20259 Hamburg  

E-Mail schreiben

Pastorin

Rossella Casonato

Tel.: 0178 119 32 41
E-Mail: pastorin.casonato@ev-ke.de
Bei der Christuskirche 2
20259 Hamburg

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PASTORin (im Probedienst,
bis sommer 2022 in Elternzeit)

Maria Gutjahr

Tel.:      
E-Mail:  
Bei der Christuskirche 2
20259 Hamburg

 

PASTOR (im Probedienst)

Simon Lescow

Tel.: 040 39 809 78 16
oder 0178 119 83 77
E-Mail: pastor.lescow@ev-ke.de
Bei der Christuskirche 2
20259 Hamburg

E-Mail schreiben

PASTORIN

Nina Schumann

Tel.: 040 36 02 57 70
E-Mail: pastorin.schumann@ev-ke.de
Bei der Christuskirche 2
20259 Hamburg

E-Mail schreiben

VIKARIN

Lucia Grope

E-Mail: lucia.grope@ev-ke.de
Bei der Christuskirche 2
20259 Hamburg

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PRÄDIKANT

Christian Winkler

Tel.: 040 55 00 92 43
E-Mail: christian.winkler@ev-ke.de
Bei der Christuskirche 2
20259 Hamburg

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