Interreligiöser Dialog

 

Pastor Helmut Kirst übergibt das "Staffelholz" an den neuen Beirat des Kirchengemeinderats (KGR)

Am 21.Oktober 2021 hat sich der neu geschaffene Beirat des KGRs für den Arbeitsbereich Interreligiöser Dialog (IRD) zum ersten Mal getroffen. Dieser Beirat wurde ins Leben gerufen, damit der frühere Arbeitsbereich von Pastor Helmut Kirst nach dessen Eintritt in den Ruhestand trotz reduzierter Pfarrstellen weitergeführt werden kann. Der Interreligiöse Dialog bleibt also weiterhin ein Arbeitsbereich unserer Kirchengemeinde.

 Die fünf vom KGR berufenen Mitglieder des Beirates sind

- Petra von Langsdorff, Künstlerin, langjährig Initiatorin von interreligiösen Begegnungen

- Hans-Christoph Goßmann, Pastor an der benachbarten Jerusalemkirche in Eimsbüttel und
   Beauftragter des Kirchenkreises Hamburg-West für den Christlich-Jüdischen Dialog

- Matthias Hellermund, Musiker  

- Christine Lanz, Musiklehrerin, Mitglied des Kirchengemeinderates (KGR)

- Christian Winkler, Prädikant an dieser Gemeinde, Diakon und Gesetzlicher Betreuer.

Die Beiräte wählten aus ihrer Mitte den Prädikanten Christian Winkler zum Sprecher des Beirates. Er ist damit die Kontaktperson der Kirchengemeinde für Fragen des Interreligiösen Dialoges.

Die Mitglieder des Beirates kamen überein, primär die Fortführung der etablierten Aktivitäten sicherzustellen. Dazu zählen das traditionelle Interreligiöse Friedensgebet am Volkstrauertag und die Interreligiöse Silvesterfeier sowie die Informations- und Gesprächsangebote für die Oberstufen Eimsbütteler Gymnasien.

Der Beirat wird die interreligiösen Aktivitäten der Gemeinde planen und koordinieren und die langjährig gewachsenen Kontakte zu Vertretern:innen anderer Religionen pflegen. Die Beiräte sind, jede für sich, in verschiedenen Zusammenhängen des IRD aktiv, zum Teil schon seit Jahrzehnten. Daher entstanden beim konstituierenden Treffen sofort Ideen verschiedener Aktivitäten, die aus dem Beirat hervorgehen könnten. Darüber und über die Erfahrungen wird in folgenden Gemeindebriefen und auf der Homepage der Kirchengemeinde berichtet werden.